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dies und das – zum sechsunddreissigsten

16/12/2011

der hellsten einer bin ich nun mal nicht. und deswegen versteh‘ ich was höchstens kaum: rund 130 v-leute rudeln sich, in teils führender funktion, innerhalb der npd. ich hab aber noch nicht gehört, was die agenten ihren führungs-leuten und –behörden geliefert haben beziehungsweise liefern. dagegen hab ich hie und da gelesen, dass die v-nazis, die sich unter ihren braunen kameraden bewegen wie der bekannte fisch im wasser, innerhalb der nationaldemokraten durchaus bekannt sind. dennoch dürfen sie bleiben. da frag ich mich mit meinen bescheidenen geistigen mitteln: dürfen die v-leute in den nazi-organisationen bleiben, weil sie den verfassungsschützen nur das liefern, was der partei und ihren angliederungen passt? sprich: nicht die npd wird ausgespäht sondern verfassungsschutz und polizei werden mittels ausgesuchter hinweise ausgebremst. mit zweierlei ergebnis: die nazis grinsen sich eins und die ermittelnde beamtenschaft wundert sich, dass sie mit den informationen durch die v-leute nix anfangen.

der karl theodor und der christian sind auf dem markt. wäre doch schon mal ein nettes pärchen für eine neue partei. ein zwei-zylindner sozusagen. käme noch der sarrazin dazu und seit dieser woche auch der wulff. der nämlich sollte dringendst sich selbst aus dem amt jagen. warum? nicht (nur), weil er vor dem niedersächsischen landtag ein bisschen geschwindelt hat, der lümmel. sondern weil er geld aus einer privaten quelle gezapft hat, die einem politiker versagt sein muss. er hat die halbe million doch nur bekommen, weil er als ministerpräsident bittstellte. du oder ich hätten den schotter zu den wunderbaren vier prozent nie erhalten. und nimmer. die familie geerkens wird sich schon was gedacht haben, bei dem kredit. und just diese gedanken hätten’s verlangt, dass sich der mittlerweile bundespräsident nicht abhängig macht und stattdessen bei einer ganz gewöhnlichen bank sein geld zieht.

eigentlich wollte ich noch was zur fdp loswerden. geht aber nicht. hab keine fingerchen fürs tasten frei. muss mir meinen nicht unerheblichen bauch halten vor lachen.

im übrigen gibt es heute nur einen musik-tip: „garou“ von garou. nicht anspruchsvoll, aber überaus eingängig. und eine wahnsinns-stimme.

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