der grosse jacques brel. der schon damals konkurrieren konnte mit unseren sonstigen hörgewohnheiten. mit den doors zum beispiel. mit dem hendrix. den who. brel, der überwältigende geschichtenerzähler. das bürgerskind, das sich aus seiner herkunft spöttelte. “ces gens là” ist eines der vielen, vielen gewaltigen lieder, das brel nicht nur mit der stimme sondern mit seinem ganzen körper singt. dahinter stell ich mal klaus hoffmanns nachdichtung des werks. hoffmann darf das, weil er schon früh begriffen hat, wie brel fühlt.
