zeit für zitate. die meisten aus liedern, auf die ich abfahre.
„mein freund schnuckenack nennt das leben
eine lehre, die man hat,
wenn man sie nicht mehr gebrauchen kann
und er hat die lehren satt.
zwischen tausend tabernakeln
sucht er gott wie eine laus.
denn er will ihn höflich fragen,
ob er rechnet auf applaus.“
andré heller, „mein freund schnuckenack“, erhältlich unter anderem auf „ruf und echo“.


